Mehr Achtsamkeit

Wie Du mit dieser einfachen&günstigen iPhone App mehr Achtsamkeit im Alltag erzielst und damit Deinen Fokus für Deine Projekte, Ideen und Arbeiten schärfen kannst !

Am vergangenen Wochenende habe ich einen Freund getroffen, von dem ich mir sehr gerne etwas von seinen Kommunikationsskills abschaue. Er ist ein wahrer Meister, wenn es darum geht auf andere Menschen zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen. Für ihn ist das ein Kinderspiel. Auf jedenfall haben wir uns über viele verschiedene Dinge ausgetauscht. Unter anderem auch über das Thema Meditation. Er hat mir dieses Werkzeug empfohlen, welches ich Dir heute in diesem Blogpost vorstellen werde…

Mit dieser Technik konnte er sozusagen auf “Knopfdruck” Konzentration für seine Bachlor Arbeit generieren, was ihm trotz des hohen Arbeitsaufwandes viel Freizeit für die schönen Dinge im Leben ermöglichte !

  • Du hast tausende an guten Ideen, kannst Dich aber nicht auf das wesentliche Konzentrieren ?
  • Wenn Du etwas umsetzt, schwirren limitierende Gedanken in Deinem Kopf herum, welche Dich davon abhalten, etwas geniales zu Ende zu stellen ?
  • Du fragst Dich, ob dieses Projekt wirklich erfolgreich sein könnte – und legst es am Ende doch wieder beiseite ?
  • Dich treffen Zweifel, ob es wirklich das “richtige” ist, was Du da grad tust ?
  • Dein Kopf ist “überladen” an Informationen, die alle irgendwie wichtig sind ?

Willkommen in meiner Welt. 😉

Okay. Spaß beiseite.

In diesem Artikel möchte ich Dir ein “Tool” vorstellen, was ich seit einigen Tagen in meinen regelmäßigen Alltag eingebaut habe, obwohl ich bis vor kurzem Meditation oder ähnliches verpöhnt und abgelehnt habe. Als Pragmatiker konnte ich damit immer wenig anfangen, da ich mir schlecht vorstellen konnte… wie “nichts-tun” eine positive Veränderung mit sich bringen kann. Oder war es die Zeit – die gefehlt hatte ?

Ich habe keine Zeit, jeden Tag zu meditieren…

Mir ist vor wenigen Wochen ein Zitat in meinem Social Media Lifestream aufgefallen. Leider habe ich dieses trotz meiner Recherche nicht mehr auffinden können und versuche es zumindest vom Sinn her wiederzugeben. Ein Guru schrieb, dass wenn jemand keine Zeit dafür findet zweimal am Tag 15 Minuten zu meditieren – am Besten zwei Stunden täglich meditieren sollte, um klare Prioritäten zu setzen und sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu fokussieren. Das Zitat hatte mich getroffen und fand ich sehr aufrüttelnd. Er hatte Recht. Jeder Mensch hat genug Zeit – jedoch ist es schwer, seine eigenen Prioritäten exakt zu kennen und danach zu handeln.

Wie ich dazu kam, die Medition für mich auszuprobieren…

Der Auslöser das Thema Meditation für mich auszuprobieren war Jonathan Budd. Ich studiere gerne seine Webprojekte, sein Marketing, sowie seine Erfolgsschlüssel, die ihn zu der Person gemacht haben, die er jetzt ist. Was mich an seinem Marketing begeistert ist, dass er einmal erstklassiges Videomarketing nutzt, um seine eigenen Produkte und sich selbst zu vermarkten und zweitens, dass er keine Kunden – sondern wahre Fangemeinden hat. Seine Fans lieben seine Produkt. Sie lieben ihn und sie lieben die Erfolge, die sie durch die Produkte von Jonathan Budd erzielen. Auf seinem Blog gibt es nach dem Emaileintrag ein kostenloses 20-minütiges Video, wo er seine Story von 0 zum Internetmillionär erzählt. Den Link zu diesem kostenlosen Video werde ich am Ende des Artikels rausgeben.

Wie geht das überhaupt, also wie meditiere ich ?

Um ehrlich zu sein, habe ich mich noch nicht intensiv auseinander gesetzt mit dem Thema. Ich habe zwei Freunde dazu ausgefragt, wie sie es denn machen und eine knappe Internetrecherche gemacht. Ich denke, es kommt weniger drauf an – dass man die perfekte Atmung beherrscht und eine erstklassige Sitzposition findet… sondern vielmehr darum, einfach abzuschalten. Sich zu entspannen. Seine Energie aufzutanken. Den Fokus zu finden. Bisher habe ich mich einfach in einen Schneidersitz gesetzt und habe versucht an “nichts” zu denken. Das ist deutlich schwieriger, als ich mir das jemals vorgestellt hatte.

Meine Vorstellung: iPhone App Achtsamkeit

achtsamkeitDirekt vorab. Das ist kein Werbepost oder ähnliches. Ich bekomme für diesen Blogartikel kein Geld, sondern bin einfach unglaublich begeistert, dass es genau eine Lösung auf mein Problem gibt. Diesen Tipp möchte ich gerne mit Dir teilen, da ich denke, dass es auch für Dich einen enormen Boost in Deinem Handeln bedeuten kann.

Auf dem linken Bild habe ich Dir einen Screenshot hochgeladen, wie die App von innen aussieht. Im unteren Artikelbeitrag habe ich Dir noch einen weiteren Screenshot angefügt, wo Du eine kurze Beschreibung seitens der Hersteller findest. Zuerst möchte ich Dir aufzählen, was alles für Dich drin ist bei dieser App.

Was ist alles drin für Dich:

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  • Eine geführte Meditation mit Sprecher
  • Eine stille Meditation, die mit Glockenkängen startet und auch mit Glockenklängen endet
  • Statistiken über Deine ausgeübten Meditationen (also gibts auch keine Ausreden mehr 😛 )
  • Tipps und Tricks zur Atmung, sowie Sitzposition
  • Erinnerungen zur Achtsamkeit
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achtsamkeit-app

Die App lässt sich kinderleicht und intuitiv bedienen. Sie hat mir die Arbeit abgenommen mich näher mit dem Thema auseinanderzusetzen, wie es denn die Gurus machen. Kopfhörer ins Ohr. Geführte Mediation starten und dem Sprecher in eine Reise der Entspannung folgen. In der ersten Lektion habe ich zusätzlich noch wertvolle Tipps zur meiner Atmung, sowie einer idealen Sitzposition bekommen.

Ein weiteres Feature sind die Erinnerungen zur Achtsamkeit. Diese werden zu einer festgelegten Uhrzeit angezeigt. Meiner Meinung nach einer der wenigen sinnvollen Push-Benachrichtigungen. Gerne möchte ich Dir ein Praxisbeispiel aus dem gestrigen Abend geben:

Ich war auf dem Weg in die Stadt. Zur Bushaltestelle legte ich einen kleinen Sprint ein. Es war noch ein Moment Zeit. Kurzer Blick aufs Smartphone. Dort habe ich die Mitteilung bekommen, mich umzusehen in meiner Umgebung. Wahrzunehmen welche Menschen mich umgeben und was sie gerade tun. Wahrzunehmen, was gerade in diesem Moment passiert. Diese einfache Erinnerung sorgte dafür, dass ich aus meiner Stresssituation wieder in den Just-in-the-Moment “zurückkehrte“, indem ich meine Umwelt beobachtete.

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Mein Fazit: Achtsamkeit App

Mit der Achtsamkeit ist es ein Kinderspiel den Alltag zu entschleunigen. Die gesprochenen Meditationen sind immer griffbereit in der Tasche. Durch die verschiedenen Zeitvarianten eignet sich die Meditation auch für eine kurze Busfahrt, oder eine kurze Wartezeit im Warteraum. Das Feature der Erinnerung ist ebenfalls gelungen und zieht einen wieder in den “Moment” zurück. Absolute Empfehlung.

Weitere Informationen zur Achtsamkeit App

Hier Klicken, um zur Website von Jonathan Budd zu gelangen, der mich durch sein 20-minütiges Bonusvideo zum meditieren inspirierte…

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[headline_cufon_font_left color=”#000000″]In welchen Situationen könntest auch Du 3,5 oder 15 Minuten abschalten ?[/headline_cufon_font_left]

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Oldskool BWL-Wissen mit den Online-Marketing-Ninjastrategien von morgen verknüpfen. Mario Reinwarth liebt Online-Marketing und ist als Newcomer aufgefallen, durch Produktlaunches, die nach wie vor für Gesprächsstoff sorgen.
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Mario Reinwarth

Oldskool BWL-Wissen mit den Online-Marketing-Ninjastrategien von morgen verknüpfen. Mario Reinwarth liebt Online-Marketing und ist als Newcomer aufgefallen, durch Produktlaunches, die nach wie vor für Gesprächsstoff sorgen.

4 Comments

  • Lukas

    Reply Reply 18. August 2013

    Meditation ist eines der “Erfolgsgeheimnisse”, weil es bewirkt, Dich von Deinem Ego abzukapseln und auf die Sachen zu fokussieren, die wirklich *wichtig* sind und die Dich im Leben weiter bringen.

    Wünsche Dir bei Deinen weiteren Versuchen alles Gute – Jonathan Budd ist cool, und auch der Leonard Baumgardt hat zum Thema “Meditation” einen echt geilen Kurs.

    Grüße
    Lukas

  • Basty Ree

    Reply Reply 19. August 2013

    Hi Mario,

    vielen Dank für den informativen Artikel hier auf diesem Blog.

    Was mich immer noch ‘stört’ ist, dass Du der Meditation schlecht gegenüber eingestellt bist, obwohl Du Dich – meines Wissens nach zumindest – noch nicht eingehend mit ihr auseinandergesetzt hast.

    Du ziehst quasi über Sushi her – ohne je im Leben einen Teller davon probiert zu haben. 🙂
    (Okay, der Vergleich hinkt, aber so sehe ich es…)

    Gute Grüße nach Gerresheim!

  • Sven

    Reply Reply 27. August 2013

    Hi Mario,

    super Artikel und geniale App. Ich meditiere auch schon eine ganze Zeit lang, jeden morgen nach dem Aufstehen 15 Minuten und es tut mir gut.

    Die App ist Klasse gibt es sie auch für Android? 🙂

    LG Dani, Sven und natürlich Mani

  • Sven

    Reply Reply 27. August 2013

    Hallo Mario,

    hab sie gefunden im Playstore, gibt es auch für Android.

    LG Sven

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