Rentabilität von einem Infobusiness + Download „Conversionrechner“

Hey. Wie Du siehst arbeite ich hier sozsuagen an einer Artikelserie. Es gibt ein Thema, was mir grad auf der Zunge liegt… und was mir selber bis vor wenigen Wochen große Kopfschmerzen bereitete. Das Problem habe ich bereits auseinander genommen, sowie eine Lösung auf die Beine gestellt, was wir konkret brauchen – um rentable Kampagnen zu schalten. Falls Du meinen letzten Artikel noch nicht gelesen hast, dann klicke bitte zuerst hier vorbei. Der vorherige Artikel holt Dich beim Standpunkt 0 ab und erläutert, warum Tracking wichtig ist… und wieso wir das machen, was wir heute in diesem Artikel machen. 😉

Hier Klicken, um zum vorherigen Artikel „Wer nicht trackt – der stirbt !“ zu gelangen >>

Rentabilität von einem Infosbusiness

Alles klar. Weiter gehts. Ich habe es bereits vorgerechnet. Spannend wird die Rentabilität auf einen längeren Zeitraum. Wenn ich mit einem Ebook nur meine Werbekosten decke, fehlen mir die Informationen, was passiert, wenn x-Prozent meine weiteren Produkte kaufen. Mir ist aufgefallen, dass es dazu keinen wirklichen Rechner gibt… und nunja die Oldskool-Lösung mit Bleistift und Papier doch recht umständlich ist.

Für die Rentabilität eines Infobusinesses brauche ich mehrere Kennzahlen. Diese Kennzahlen kann ich entweder schätzen… was naja, nur die halbe Miete ist. ODER, ich mache einen ersten Versuch in einem kleineren Maßstab. In diesem ersten Versuch ermittle ich Zahlen, die ich festhalte, um zu sehen, was passiert – wenn ich die Kampagne weiter aufdrehe.

Für wen ist der Conversionrechner gedacht…

  • Inhaber von einem eigenen Produkt
  • Merchants einer Produktpalette
  • Unternehmer, welche einen Produktlaunch planen

Der Conversionrechner spricht mehrere Zielgruppen an. Die einfachste Zielgruppe sind die Leute, die bereits ein Produkt auf dem Markt haben… oder eine Produkteinführung planen. Das volle Potenzial vom Conversionrechner wird allerdings erst ausgenutzt, wenn Du mehr als ein Produkt auf dem Markt hast, oder planst.

Was ist mit dem Conversionrechner für Dich drin…

Bevor Du den Conversionrechner anwendest, solltest Du einen ersten Testlauf machen. Kaufe zum Beispiel 300 Besucher durch bezahlte Werbung ein. Alle Daten, welche Du durch diesen Einkauf von Werbung erfährst, trägst Du hier in den Conversionrechner ein. Anschließend kannst Du auf den Eurocent genau ermitteln, ob dieser Spaß rentabel gewesen ist…oder ob Du mit einem blauen Auge davon gekommen bist. Außerdem kannst Du anhand meines Sheets folgende Dinge herausfinden:

  • Wie viel Cents pro Klick Du maximal Zahlen darfst, um eure rentable Kampagne zu fahren
  • Welche Kampagnen Du heute noch abstellen musst, um weitere Verluste zu vermeiden
  • Was für ein Ziel an Conversionrate Du Dir setzen darfst, um rentabel zu werden
  • Wie die Auswirkungen bei der Erhöhung Deines Werbebudgets aussehen
  • Was eventuell passieren könnte, wenn Du Dein Produktsortiment ergänzt

So funktioniert der Conversionrechner…

 

 

 

 

 

Conversionrechner Download

Mit dem Conversionrechner kannst Du Deine individuelle Rentabilität von Deinem Infobusiness berechnen. Der Download ist kostenlos. Klicke hier, um zum Download zu gelangen >>

About The Author

Mario Reinwarth

Mario Reinwarth baut seit über 14 Jahren Marketing-Systeme für Coaches, Berater und Dienstleister. Mit mr. online marketing übernimmt er Funnel, Ads und Automatisierung komplett, auf Wunsch zum Großteil auf Provisionsbasis. Über 100 Kunden, mehrfach siebenstellige Umsätze. Seit 2026 entwickelt er KI-Systeme für den Vertrieb, darunter einen WhatsApp-KI-Setter, der Leads in unter einer Minute anschreibt, qualifiziert und Termine bucht.

2 Comments

  • Stefan Seidner

    4. Dezember 2013

    Sehr hilfreich. Vielen Dank!
    Wie macht man denn diese coolen Slider in Excel?

    • Mario Reinwarth

      8. Dezember 2013

      Hi Stefan, vielen Dank für Deinen Kommentar. Um ehrlich zu sein, hatte ich zwar diese Basisskills, um dynamische Tabellen zu erstellen…und wie sowas mit dem Slider funktioniert, habe ich mir selber angelernt. Das hatte mich immer schon mal interessiert. Es sieht tatsächlich nach mehr aus, wie es eigentlich aussieht. Der Trick ist, dass die Entwicklerumgebung in Exel aktiviert werden muss, um den zusätzlichen Button für solche Slider zu aktivieren.

      Dafür am Besten einfach bei Youtube nach „Exel Slider“ oder ähnlichem suchen. Habe leider nicht mein Tutorial parat, was ich mir angesehen hatte. Das erklärt sich allerdings von selbst, wenn man weiß, wie sich dieses Entwicklermenü aktivieren lässt.

      Liebe Grüße
      Mario