Onlinekurse erstellen in 7 Schritten für Solopreneure + Überraschung

Onlinekurse erstellen und damit ein ortsunabhängiges Leben führen kannst – wenn Du das denn willst…

Hey, schön das Du da bist! Mein Name ist Mario Reinwarth und ich helfe Solopreneuren, Coaches und Trainer ihr Wissen in digitale Produkte zu verwandeln – damit sie deutlich mehr Menschen, Umsatz und Freiheit erreichen.

Viele Solopreneure haben ja folgende Probleme, wenn ich sie auf das Thema Online-Marketing anspreche und manchmal wünschte ich echt, ich würde das bleiben lassen. Ich kann’s aber einfach nicht sein lassen, weil ich ganz genau weiß, was sie und ich gemeinsam für einen “Schaden” anrichten können… im übertragenen Sinne versteht sich.

  • Sie tauschen ihre Zeit gegen Geld und sind damit was das eigene Einkommen angeht limitiert. Mehr Einkommen heißt auch gleich mehr Arbeiten und damit weniger Freizeit. (Das muss so nicht sein)
  • Internet und speziell Online-Marketing ist absolutes Neuland. Es gibt so viele Dinge, welche eigentlich gemacht werden müsste und statt irgendwo anzufangen ist man überfordert und lässt es gleich bleiben
  • Diejenigen, die den Schritt wagen und anfangen, tun zwar schon etwas, allerdings die falschen Dinge und wundern sich auch nach 200 Facebook Postings, wo denn die Neukunden durch Social Media bleiben
  • Sie haben riesigen Respekt vor der Technik, um zum Beispiel eigene Online-Kurse zu entwickeln und damit durchzustarten. Stell Dir vor, es ist eigentlich gar nicht so schwer.
  • Sie suchen nach schnellen Ergebnissen und haben keine Lust, über mehrere Monate eine Online-Plattform zu entwickeln. Es gibt Möglichkeiten, wie Du sowas an einem Wochenende auf die Beine stellst, aber dazu später mehr.
  • Sie haben den Wunsch Frei zu Leben - und das heißt nicht unbedingt die ganze Welt zu bereisen, sondern zumindest die Möglichkeit zu haben von dort zu arbeiten wo sie wollen, wenn sie den Drang danach verspüren

Wenn Du jetzt einmal oder mehrfach genickt hast, dann könnte dieser Artikel mit Abstand der wichtigste sein, welchen Du zu diesem Thema lesen wirst. Schließe am Besten alle anderen Tabs und lese diesen Artikel bis zum Ende, denn ich habe eine kleine Überraschung vorbereitet für Dich.

Onlinekurs Vertrieb

Onlinekurs Vertrieb

  1. Wie Du 4-stellige Beträge mit einer einzigen Email verdienst und was das Geheimnis dahinter ist

1,245 Euro mit einer Email. 5,687 Euro in der ersten Woche. Hast Du solche Schlagzeilen schon einmal irgendwo gelesen, wenn es um das Thema Onlineprodukte ging? Extrem hohe Umsätze (direkt vom Start an) sind also möglich, doch was die selbsternannten Gurus leider verschweigen ist, dass eine große Audience, sprich ein bestehendes Publikum vorhanden ist.

Meinen ersten Onlinekurs habe ich ebenfalls mit einer einzigen Email und sehr hohen Umsätzen veröffentlicht. Das kannst Du auch, aber bevor Du soweit denkst, solltest Du zuerst den Boden gießen. Wer ernten will, muss säen.

Wer ernten will, muss säen.

Im ersten Schritt brauchst Du einen Fanclub. Das können Kontakte auf Facebook, Xing, in Deinem Email-Verteiler oder auf Deinem Youtube-Kanal sein. Das Medium spielt eine zweitrangige Rolle, da das Prinzip in jedem Fall dasselbe ist.

Tipp: Wie Du schneller Vertrauen aufbauen kannst zu Deinen Fans

Es ist nachgewiesen, dass Du schneller Vertrauen zu Deinen Fans aufbauen kannst, wenn Du sie von mehreren Kanälen gleichzeitig "befeuerst". Warum das so ist fragt ihr euch liebe Männer? Erinnert euch nochmal an die Zeit zurück, wo ihr Abends durch die Clubs gezogen seit (falls ihr das nicht mehr tun solltet), um nette Damen kennenzulernen. 

Ich weiß natürlich nicht, wie ihr vorgegangen seit, aber meine Strategie ist es immer gewesen ein Mädel an verschiedene Punkte im Club zu bringen. Das heißt, wenn ich sie in der Lounge angesprochen habe, sind wir nach einem kurzen Smalltalk zur Bar, später auf die Tanzfläche, danach auf die zweite Tanzfläche und wieder zurück in die Lounge. Wieso das ganze? 

Umso mehr verschiedene Umgebungen wir um uns herum haben, umso mehr entsteht der Eindruck, dass wir uns länger kennen und viel Zeit miteinander verbracht haben. Es ist ja so, dass Du mit einem guten Kumpel bereits an verschiedensten Orten gewesen bist. Das Gehirn macht nur den Unterschied zwischen den Orten - und nicht der Zeit, die wir an den einzelnen Orten verbracht haben.

Nutze diesen Effekt auch für Dein Online-Marketing und versuche Deine Zielgruppe von möglichst vielen verschiedenen "Orten", also Plattformen anzusprechen. Mehr Vertrauen, heißt nämlich auch mehr Kunden und dementsprechend auch mehr Umsatz.

Meine erste Reichweite habe ich über Facebook aufgebaut. Dort fühle ich mich zu Hause und kenne jede Funktion. Das ist wichtig, dass Du ein Medium findest, wo Du Dich zu Hause fühlst und genau weißt, was dort zu tun ist.

Ich habe mich vor allem in Gruppen aufgehalten, die sich um die Themen drehen, wozu ich später Onlinekurse entwickelt habe. Gleichzeitig habe ich mich aktiv in Foren beteiligt und habe auch parallel meinen Instagram Account aufgebaut. Was also viele nicht sehen mit einem Produktlaunch sind die vielen Samen, die ich vorab gesäet habe.

Zu dem Zeitpunkt, wo ich mich aktiv beteiligt hatte, war auch noch gar nicht der Gedanke gewesen, mich als Experten zu positionieren, um anschließend Kurse zu verkaufen. Das sage ich dazu, da Du in erster Linie versuchen solltest, Nutzen zu stiften und Wert zu geben – statt Gruppen mit Deinen Blogartikeln zuzuspammen. Beobachte einfach Diskussionen und wenn Du Dich mit hilfreichen Tipps einbringen kannst, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um Deinen Senf dazu abzugeben.

2. Wie Dein Beziehungskonto immer im Plus ist

Stelle Dir die Beziehung zu Deinem Newsletterabonnenten oder Facebook-Freund wie ein Konto vor. Umso mehr coole Inhalte Du lieferst, umso mehr Geld befindet sich auf dem Konto. Wenn Du allerdings keine Inhalte lieferst und immer nur Werbung verbreitest, um die schnelle Mark zu machen, rutscht Dein Konto schneller in den Dispo, als Du Geld mit Deiner schnellen Werbung verdienen kannst. Achte darauf, dass dieses Beziehungskonto weit im Plus ist.

Beispiel: Dankesschreiben per Email durch den Verteiler

Wow. Davon muss ich Dir berichten. Über Wochen hinweg hatte sich meine Öffnungsrate von meinem Emailverteiler verschlechtert. Zum einen war ich sehr aggressiv, was die Vermarktung meines Verteilers angingen und zum anderen schickte ich immer mehr Informationen raus, allerdings auch immer mehr allgemeinere Informationen, sodass diese für gewisse Zielgruppen einfach nicht mehr relevant gewesen ist.

Was dann geschah ist folgendes: Ich besuchte eine hochpreisige Online-Marketing Konferenz, an der viele meiner Newsletterleser gerne teilnehmen wollten, aber nicht bereit waren den Preis zu zahlen. Auf der Konferenz fertigte ich Mitschriften an. Nicht nur für mich selber, sondern für meine Community. Ich wollte die wichtigsten Insights für alle zugänglich machen. Am Ende des Tages nutzte ich die Zugfahrt dafür meine krakeligen Notizen fein säuberlich abzutippen. Das wäre sicher nicht zwingen notwendig gewesen, denn meine Schrift ist sicher okay, aber ich wollte es ja an meine Leser rausschicken und sie damit überraschen.

Obwohl sich die Öffnungs- und Interaktionsrate auf meinem Blog und im Verteiler radikal verschlechtert hatte, erhielt ich auf einmal mehrere Dankeschreiben. Mails von Stammlesern, die sich einfach nur bedanken wollten für meine kostenlose Mitschrift und total überrascht waren, dass ich sowas kostenlos rausgebe.

Das ist für mich ein Paradebeispiel, wie ich für meinen Stammkreis Nutzen gestiftet habe – und das gleich in den Folgewochen durch spürbaren Mehrumsatz auf meinem Konto gemerkt habe.

Eine Einzahlung in das Beziehungskonto kann durch mehrere Wege erfolgen. Es muss jetzt nicht in jedem Fall eine Mitschrift von einem teuren Seminar sein. Es kann auch einfach ein gut recherschierter Blogartikel, wie dieser hier sein, der Deiner Zielgruppe wirklich weiterhilft und wofür sie sich im Anschluss bedanken kann.

Sehr sinnvoll sind auch Videos oder sogar Videoserien, womit ich meine erste Produkteinführung unterstützt habe. Ich habe nicht einfach gesagt, hey, klick mal hier, da gehts zum neuen Produkt – sondern ich habe eine 4-teilige Videoserie erstellt, um meine Geschichte zu erzählen, die extrem gut angekommen ist bei meinem Publikum.

Das Beste an solchen Videoserien ist, dass Dir im Anschluss niemand böse sein kann, wenn Du ein Produkt verkaufen willst. Es gibt einmal die Leute, die dann sofort zuschlagen und sich für die Abkürzung entscheiden. Und es gibt die andere Partei, die sich einfach darüber freut, viele hilfreiche sofort umsetzbare Tipps erhalten zu haben – kostenlos, versteht sich.

3. Wie Du Fans zu Interessenten machst

Wenn Dich bereits jede Menge Menschen auf Facebook verfolgen, dann ist das ja ganz nett – aber wirklich voranbringen wird Dich das nicht. Auf Facebook sind die User schnell abgelenkt und haben „Unterhaltung“ im Sinn. Selbst wenn Du coole Produkte anbietest und auf Facebook postest, geht das schnell zwischen den Katzenvideos und Chatfenstern unter.

Was Du brauchst ist ein guter Grund, warum Dir Deine Fans ihre Emailadresse anvertrauen sollen. Es sollte etwas sein, warum sie Dir einen Vertrauensvorschuss geben und ihre Email-Adresse bei Dir dalassen. Was ich dafür nutze ist ein gratis Report oder eine mehrteilige Video-Trainingsserie. Das sind zwei Beispiele, warum Dein Fan sagten sollte… jupp…das machen wa… und da trag ich jetzt meine Mailadresse ein.

Deine Fans solltest Du also in Email-Abonennten verwandeln. Für mein Email-Marketing nutze ich das Tool Klick-Tipp, was es mir ermöglicht, Fans in Interessenten zu verwandeln und vorgefertigte Sequenzen an sie zu versenden. Alle Tools, die ich im Artikel erwähne fasse ich Dir in meiner Ressourcenliste zusammen. (Findest Du am Ende von diesem Artikel)

4. Wie Du herausfindest, was Deine Zielgruppe wirklich will

Ich würde niemals mehr Produkte „ins Blaue“ entwickeln. Das was Du denkst, was Deine Interessenten brauchen – und das was die Interessenten denken, was sie wollen – sind meist zwei paar Schuhe. Du kannst es ja nett meinen, aber das was wirklich zählt sind Deine Interessenten. Bei ihnen drückt der Schuh und Deine Pflicht ist es, ihnen dabei zu helfen, dieses Leid zu überstehen.

Onlinekurs verkaufen

Onlinekurs verkaufen

Beispiel: Onlinekurs FAIL

Ich habe eine lange Zeit versucht meinen Interessenten zu geben, was ich für richtig halte. So dachte ich an einen Technik-Rundum-Sorglos-Kurs, wie jeder Schritt-für-Schritt seine eigenen Onlinekurse aufbauen kann. Das ganze nannte ich Digimizepress, was eine Kombination aus den verschiedenen Tools ist, die ich im Kurs erkläre.

DAS ist nett gemeint von mir, oder?

…aber jetzt mal unter uns. Willst Du wirklich Onlinekurse erstellen? Willst Du wirklich an einem ganzen Wochenende da dran sitzen, um eine Kursplattform aufzubauen?

Eigentlich ja nicht.

Was Du willstist, Geld verdienen – und davon GAAAAANZ viel. Ganz bequem über das Internet…am Besten im Schlaf… YEAAAH…und ortsunabhängig mit dem Laptop von der ganzen Erde aus. 😉 (das ist voll ok, das ist Dein gutes Recht)

Das Produkt sollte also lieber die „UmsatzFormel“ oder „Das FlipFlop-Business“ heißen, da Du eigt. genau Das willst. Hätte ich vorher mal eine Umfrage gemacht, dann hätte ich das viel eher festgestellt.

Wenn ich neue Onlinekurse erstellen möchte, dann überlege ich mir nicht mehr, worauf ich am meisten Lust habe, sondern starte eine Frage an meine bestehende Audience. Damit meine ich meine Facebook Fans, Facebook Kontakte, sowie meinen Emailverteiler. Hier an der Stelle merkst Du dann auch, wie wichtig und mächtig eine solche Audience sein kann, wenn Du sie einmal besitzt.

Wenn Du jetzt noch keine Audience hast, kannst Du ja mal in Kommentaren oder Erfahrungsberichten zu Produkten der Konkurrenz stöbern. Sind sie alle wunschlos glücklich? Extrem spannend sind für mich Zuschriften von Lesern, die mir sagen… Du Mario… ich habe den Kurs X gekauft, aber da wird Y nicht im Detail erklärt. Normale Marketer würden sagen… Du… dann musst Du mal den Kursersteller dazu befragen. Ich denke mir, wooow, eine neue Idee für ein gutes Contentvideo oder sogar ein Produkt. Sowas notiere ich mir gleich in ein Journal, sodass ich auf Knopfdruck neue Ideen habe für weitere Inhalte oder Produkte.

Das letzte was der Fisch wahrnimmt, ist das Wasser um sich herum.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, wenn Du in die Informationsbranche gehst, dass Du Dir solche Hacks installierst. Es wird oft so sein, dass Du vor Deinem Laptop sitzt und nicht weißt, was Du da jetzt tippen sollst. Das schlimme ist nämlich, dass Du oft denkst… puuhh… das wäre doch zu einfach. Das brauch ich ja jetzt nicht extra näher erläutern.

5. Wie Du vor dem Produktstart ermitteln kannst, ob Dein Produkt ein Bestseller wird

Okay. Langsam wird’s ernst. Doch da wir beide faule Menschen sind… oder ich formuliere es anders… wir sind beide smarte Solopreneure… machen wir uns natürlich erst die Arbeit, wenn wir uns zu 120% sicher sind, dass der Kurs von Anfang an einschlagen wird, wie eine Bombe!

Wir erstellen einen wirklich simplen Prototypen. Dafür gibt es einfache Webeditoren, mit denen Du in 5 Klicks Webseiten bauen kannst. Ich nutze dafür Optimizepress(Link dazu findest Du ebenfalls in der Ressourcenliste) Ich muss mich nämlich outen. Obwohl meine Großeltern bis heute denken, ich könnte Programmieren… was ich da tue, hat mit programmieren wenig zu tun.

Wenn Du Webseiten erstellen musst, brauchst Du dafür keine technischen Vorkenntnisse oder Programmiererfahrung. Das ist einfach Bullshit. Selbst dieser Blog hier basiert auf einem simplen Baukasten für Marketingwebseiten. Wenn ich mit Kunden zusammenarbeite, brauche ich nur wenige Stunden und sie können komplett selbständig mit Optimizepress(Link am Ende des Artikels) eigene Webseiten zusammenklicken.

Für absolute Techniklaien gibt es Softwarelösungen wie Digibizz. Dort drückst Du wirklich nur auf EINEN Knopf – und alles ist fertig eingerichtet. Deine einzige Aufgabe besteht darin, Deine Inhalte einzufügen. Das kannst Du wie Microsoft Word vergleichen, wo Du nur noch Deinen Text reintippst und die Bilder reinschiebst. Aber pssst… der Tipp mit Digibizz bleibt unter uns, denn die machen mein ganzes Geschäftsmodell kaputt, viel Geld einzukassieren, um anderen Leuten die Webseite zu machen 😉

Dieser erste Test dient nur dazu, um zu schauen, ob die Interessenten das Produkt auch wirklich kaufen würden. Hier kannst Du schauen, ob Deine geniale Kursidee auch wirklich was taugt. Wenn Du Dich traust, kannst Du auch gleich eine Zahlungsabwicklung dahinterschalten. Mit Digistore24(Link dazu findest Du ebenfalls in der Ressourcenliste) kannst Du schnell, einfach und unkompliziert Zahlprozesse outsourcen und mit dem ersten Kurs starten.

Du kannst zum Beispiel das erste Video produzieren und bietest es Deinen Lesern gegen eine Email-Adresse oder einen Testpreis von 1,00 – 5,00 Euro an, nur um erstmal abzuklopfen, ob denn wirklich Menschen bereit sind auch ihre Geldbörse zu öffnen, wenn es ans eingemachte geht.

6. Weshalb Du auch Onlinekurse verkaufen kannst, wenn Du noch nicht sichtbar bist

Wenn ich zurückblicke hatte ich zum Kursstart meines ersten Onlinekurses ein dickes Problem. Obwohl ich viel Mehrwert gegeben habe, hatte ich noch nicht die Sichtbarkeit, um wirklich viele Verkäufe auf einen Schlag zu erzielen. Mein Newsletterstamm bestand aus ca. 300 Lesern, die zwar sehr gut interagierten, aber mit denen ich bestimmt keinen Blumentopf gewinnen würde.

Was ich machte ist folgendes:

Ich kontaktierte sämtliche Meinungsgeber in meinem Bereich, also Kontakte, die etwas „zu sagen“ hatten in meiner Branche. Diese bat ich um ein Feedback zu meinem Kurs, sowie ein Testimonial. Der nette Nebeneffekt ist, dass Du bereits die ersten Reaktionen auf Deinen Kurs erhältst und gleich daran optimieren kannst, bevor Du es auf die Interessenten loslässt.

Zusätzlich kannst Du Partner aufbauen und diese an Deinen Einnahmen auf Erfolg beteiligen. Jetzt denkst Du Dir sicher, ja cool, das ist ne tolle Idee und wie setze ich das dann in die Praxis um? Keine Sorge. Dieses Problem hatten bereits tausend andere Menschen und Digistore24(Link dazu findest Du ebenfalls in der Ressourcenliste) , die meine Zahlungen abwickeln, hat sich da schon drum gekümmert.

Sobald Du Dein Produkt bei Digistore24(Link dazu findest Du ebenfalls in der Ressourcenliste) einstellst, um es über die Plattform zu verkaufen, hast Du gleichzeitig ein eigenes Partnerprogramm und kannst eine prozentuale Beteiligung pro Verkauf anbieten. Clever, oder? =)

Obwohl ich bei meinem ersten Produktverkauf 50% abgeben habe… JAAA…SOOO VIEEEEL????… ist wirklich mehr als genug hängen geblieben für einen kleinen Fisch wie mich. Was Du nämlich jetzt nicht vergessen darfst ist, dass Du hier einen Onlinekurs verkaufen willst – und Onlinekurse keine wirklichen Kosten produzieren. Ob Du den Kurs für 1000,100 oder 10 Euro weggibst – in jedem Fall machst Du Profit, weil Du keine Ausgaben pro Verkauf hast.

Geiz ist nicht geil

Geize nicht mit der Provision. Gebe lieber 90% und behalte selbst 10%, wenn Du dafür 1000 Partner anziehst, statt nur 2 Partner zu haben, welchen Du 20% gibst und 80% behältst. Du bist hier mit digitalen Produkten unterwegs. Umdenken ist angesagt 😉

7. Verkaufsstart – BOOOOM! So machst Du es richtig!

Jetzt einfach einen Newsletter rausschicken mit dem Hinweis „Hey, Du kannst jetzt kaufen“, damit ist es nicht getan. Oder sagen wir’s so. Klar, kannst Du das so machen, aber damit würdest Du jede Menge Verkäufe auf der Straße liegen lassen.

Lass uns doch mal kurz überlegen. Dinge, auf die wir uns sehr gefreut haben, bevor sie dann endlich in den Handel gingen. Genau! Das iPhone zum Beispiel. Da wird bereits ein Jahr vorher getuschelt, was es denn alles tolles kann und wie cool es sein wird.

Worauf ich hinaus möchte ist, dass Du einen Launch brauchst. Du musst Deine Leserschaft bereits mehrere Wochen im vorraus heiß auf Dein neues Produkt machen. Das kannst Du anstellen, indem Du immer wieder kleine Brocken einwirfst und das Komplettprogramm anteaserst. Wie ich exakt vorgegangen bin – und was Du UNBEDINGT machen musst, damit Du so wie ich mit 300 Kontakten so viel Umsatz machen wirst, wie vielleicht andere mit 3.000 Kontakten, erfährst Du alles in meiner Case-Study.

Meine Ressourcen, welche ich erwähnt habe + wertvolle Linktipps:


profprodukteKOSTENLOSE CASE-STUDY: „Profitable Infoprodukte erstellen – Wie ich nebenher meinen ersten Onlinekurs entwickelte, der mit dem Verkaufsstart durch die Decke ging“

  • Wie ich mein Produkt *richtig* eingeführt habe, sodass es sofort zum Kassenschlager wurde!
  • Schritt-für-Schritt Vorgehensweise, von der Konzeption, bis zum ersten automatisierten Verkauf
  • 33 Tools, Webseiten und Tipps, welche ich für mein Onlinegeschäft verwende und Dir empfehlen kann
  • 4-teilige Videoserie von meiner Idee zum ersten Onlinekurs - und was dazu führte, dass dieser Launch durch die Decke ging

Wenn Du möchtest, schicke ich Dir meine gratis Case-Study + meine Ressourcen-Übersicht + meine Onlineprodukte-Mindmap, sowie weitere wertvolle Tipps und Tricks per Email zu, welche Dich *garantiert* weiterbringen.

Trage dazu jetzt Deine Beste Email-Adresse in meinen Verteiler ein – und es kann direkt losgehen. Der Report wird sofort zugestellt!

privacy Ich halte mich an den Datenschutz!

 


Wozu benötigst Du jetzt meine Email-Adresse?

Hey, das ist eine gute Frage. Weißt Du, was viel wertvoller als meine Case-Study und meine Ressourcenliste ist?

Es sind meine Tipps, die ich Dir regelmäßig rund um das Thema Online-Marketing zusenden werde. Dort kann ich zum einen über kommende Trends berichten und auch viel privates von mir Preis geben. Das muss nicht jeder öffentlich über die Google Suche finden. 😉

Nur so habe ich dann auch die Möglichkeit auf die „Pauke“ zu hauen – und Dir die wirklich *krassen* Dinge zu verraten. Unter anderem auch Tipps für Google, die Google natürlich in der Öffentlichkeit verbieten will. Wie Du zum Beispiel die Suchmaschine austricksen kann, um unter stark umkämpften Suchbegriffen die ersten Plätze zu belegen - denn Google ist auch nur eine Maschine mit einem Algorithmus, der immer gleich funktioniert.

Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen machen, dass da was mit der Mailadresse passiert. Ich kümmere mich drum, dass sie sicher aufbewahrt wird und werde Dir ganz sicher keinen Spam senden.

…und solltest Du eines Tages mehrere profitbale Onlineprodukte haben und ich Dir nicht mehr weiterhelfen können, kannst Du Dich jederzeit mit einem Mausklick wieder austragen. Ganz easy peasy.

Für Deine Freiheit durch das Internet,

Dein Mario

PS: Dieser Report wird nur für kurze Zeit kostenlos zur Verfügung stehen. Mit der nächsten Überarbeitung, die noch diese Woche kommen wird, kann ich mir auch wieder vorstellen, diesen Report zum üblichen Preis von 19,70 Euro zu verkaufen. Trage Dich also jetzt mit Deiner Email-Adresse ein, um diesen Report noch kostenlos zu erhalten!

PPS: Wenn Du jetzt gut aufgepasst hast, wende ich genau meine Strategie an, die ich hier im Artikel predige. Erst Mehrwert geben. Dann den Fan in einen Interessenten mit Email-Marketing verwandeln... um dann einen Onlinekurs zu verkaufen. Du Fuchs! Du hast mich durchschaut 😀 Es wird natürlich auf einen Kurs hinaus laufen...aber ob Du den kaufst, liegt natürlich an Dir. Du bist herzlich eingeladen meinen ganzen gratis Content zu konsumieren - ohne Dich verpflichtet zu fühlen, hier irgendetwas zu kaufen.

The following two tabs change content below.
Oldskool BWL-Wissen mit den Online-Marketing-Ninjastrategien von morgen verknüpfen. Mario Reinwarth liebt Online-Marketing und ist als Newcomer aufgefallen, durch Produktlaunches, die nach wie vor für Gesprächsstoff sorgen.
About The Author

Mario Reinwarth

Oldskool BWL-Wissen mit den Online-Marketing-Ninjastrategien von morgen verknüpfen. Mario Reinwarth liebt Online-Marketing und ist als Newcomer aufgefallen, durch Produktlaunches, die nach wie vor für Gesprächsstoff sorgen.

7 Comments

  • Peter

    Reply Reply 23. April 2016

    Hallo Mario, vielen Dank für viele gute Tipps die du raushaust!
    Du hast in deinen jungen Jahren schon viel auf die Beine gestellt!
    Gratulation!
    Mach weiter so und viel Erfolg weiterhin!

    Lieben Gruß,
    Peter

  • Joachim

    Reply Reply 23. April 2016

    “Normale Marketer würden sagen …” … hehe, das muss ich mir hinter die Ohren schreiben. Guter Tipp 🙂

  • Frank

    Reply Reply 23. April 2016

    Hi Mario,

    das ist wirklich eine interessante Zusammenstellung. Besonders gefällt mir, daß alles leicht verständlich geschrieben und so schnell selbst nachvollziehbar ist. Ich lese deine Beiträge schon lange, und ich freue mich auf viele weitere.

    Viele Grüße,
    Frank

  • Manuel Zuri

    Reply Reply 23. April 2016

    Deine Tipps und Ideen sind Geil!

    Auch für Erfahrene Marketer die schon länger im Online
    Bereich arbeiten, gibt es bei Dir was zu lernen!

    Und das Wichtigste, mit deinen eMails, gibst du immer
    sehr viel Inhalt und Wissen an deine Leser.

    Blogartikel auch Super! Gib Gas…!

    Dein
    Manuel Zuri

  • Jörg

    Reply Reply 23. April 2016

    Hi Mario,

    super Klasse Deine Anleitung. Compact, simple and doable. So wie ich es liebe und selbst propagiere. Ich freue mich auf viele weitere Artikel von Dir.

    Herzliche Grüße

    Jörg

  • Rainer

    Reply Reply 23. April 2016

    Hallo Mario,

    ich verfolge ja schon länger hin und wieder, was Du so machst. Und ich muss sagen: einfach prima! Besonders beeindruckt haben mich Deine sechs Monate als “digitaler Nomade”.

    Nächste Woche bringe auch ich mein erstes Infoprodukt auf den Markt. Das war ein ganz schönes Gewusel, so ohne richtige Anleitung. Schade, dass ich Deinen Report irgendwie verpasst hatte – er hätte mir bestimmt sehr geholfen!

    Weiter so! Und viel Glück!

    Rainer

  • rolf

    Reply Reply 23. April 2016

    Super Anleitung. Vielen Dank fürDeine wertvollen Tipps.
    Vielen Dank dafür.
    RolfMüller

Leave A Response

* Denotes Required Field