Nachfassen: Warum die Hälfte des Umsatzes danach entsteht
Warum die Nachgefassten die besseren Kunden sind
Wer sofort zusagt, entscheidet aus Begeisterung. Wer prüft, vergleicht und Monate später zurückkommt, entscheidet aus Überzeugung. Genau diese Menschen haben oft schon schlechte Erfahrungen gemacht und schauen deshalb doppelt hin.
Ein Beispiel aus dem eigenen Vertrieb: Ein Kontakt aus dem Frühjahr wurde erst im Spätsommer Kunde. Dazwischen lagen mehrere Nachfass-Punkte. Ohne sie wäre die Anfrage in der Ablage verschwunden.
Eine Nachfass-Strecke, die funktioniert
- Tag 1 bis 7Anrufe nach dem festen Anrufrhythmus, begleitet von kurzen Nachrichten.
- Woche 2 bis 4Inhalt statt Nachfrage: ein Beispiel, ein Ergebnis, ein Video zu einem typischen Einwand.
- Monat 2 bis 6Wiedervorlage zu einem verabredeten Zeitpunkt. Bezug auf das, was im Gespräch gesagt wurde.
- DauerhaftNewsletter und begleitende Videos, damit der Anbieter präsent bleibt, ohne zu drängen.
Was Nachfassen kaputt macht
Immer dieselbe Frage, ob es schon eine Entscheidung gibt. Das ist keine Nachfrage, das ist Druck ohne Inhalt.
Jede Nachfass-Nachricht braucht einen eigenen Anlass: eine Antwort auf einen Einwand, ein neues Ergebnis, eine Frist, eine Neuerung. Dann ist der Kontakt willkommen statt lästig.
Häufige Fragen
Wie oft darf man nachfassen?
Automatisch oder persönlich?
Was ist der häufigste Fehler?
Verwandte Begriffe
Frag uns dazu
Schreib in zwei Sätzen, was du anbietest und woran es gerade hakt. Mario antwortet persönlich, in der Regel am selben Werktag.
Keine Warteschleife, kein Vertriebsteam: die Anfrage landet direkt bei Mario Reinwarth. Datenschutz
Inhaber von mr. online marketing, Düsseldorf. Seit 2012 im Online-Marketing, über 100 betreute Kunden, mehrfach 7-stellige Umsätze über eigene Funnel. Seit 2025 Claude-Coaching für Unternehmer. Mehr über Mario