Positionierung: Wer für kein Thema steht, wird nicht empfohlen
Der Test aus der Praxis
Ein Trainer bekam offline viele Empfehlungen und online gar keine. Der Grund lag nicht an der Webseite, sondern davor: Sein Angebot deckte mehrere Themen ab, und deshalb konnte niemand ihn weiterempfehlen, ohne lange zu erklären.
Mit einem spitzen Thema funktioniert es sofort: Wer Nacken- und Rückenschmerzen hat, weiß, zu wem er geht. Die Empfehlung braucht dann keinen Satz mehr, nur einen Namen.
Nach Zahlungskraft schneiden
Eine Nische schneidet man nicht nur nach Thema, sondern auch nach Zahlungsfähigkeit. Ein Schmerzthema allein spricht auch Gruppen an, die kein Budget haben. Die Erweiterung um Nackenschmerzen zieht Menschen mit Bürotätigkeit an, und damit eine Gruppe, die sowohl das Problem als auch die Mittel hat.
Dieselbe Logik gilt überall: nicht nur wer das Problem hat, sondern wer es hat und lösen kann.
Wettbewerb ist ein gutes Zeichen
Viele Anbieter in einem Markt bedeuten, dass dort Geld verdient wird. Ein Markt ohne Wettbewerb ist meistens kein Geheimtipp, sondern kein Markt.
Deshalb gehört zur Positionierung auch, regelmäßig zu beobachten, was andere anbieten, wie sie ihre Preise verändern und welche Anzeigen sie schalten. Wer nur auf sich schaut, merkt Veränderungen erst, wenn die Anfragen ausbleiben.
Häufige Fragen
Wird man mit einer engen Nische nicht zu klein?
Wie findet man das richtige Thema?
Kann man sich später neu positionieren?
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Inhaber von mr. online marketing, Düsseldorf. Seit 2012 im Online-Marketing, über 100 betreute Kunden, mehrfach 7-stellige Umsätze über eigene Funnel. Seit 2025 Claude-Coaching für Unternehmer. Mehr über Mario