Hochpreis oder Niedrigpreis: Warum günstige Angebote die Werbung nicht mehr tragen
Was sich verändert hat
Ein Klick, der vor einigen Jahren zehn Cent kostete, kostet heute in denselben Märkten deutlich über einen Euro. Damit ist die Rechnung für ein Produkt von 30 oder 50 Euro über kalte Werbung kaum noch zu halten, wenn keine Wiederkäufe folgen.
Was früher funktioniert hat, war kein Zaubertrick, sondern billiger Verkehr. Wer heute dieselbe Rechnung aufmacht, rechnet mit Preisen von gestern.
Die Kombination als Weg
Nicht entweder oder, sondern beides. Eine Säule günstiger Angebote sorgt für Grundrauschen, Vertrauen und eine Liste. Ein hochpreisiges Angebot refinanziert die Werbung.
Die Rechnung dahinter ist einfach: Zehn hochpreisige Abschlüsse im Monat bringen genug, um die Werbung für alle anderen mitzutragen. Ohne diese Säule finanziert sich die Werbung aus den Margen der günstigen Produkte, und die reichen nicht.
Grobe Orientierung
| Auftragswert | Über bezahlte Werbung |
|---|---|
| unter 200 € | nur mit Wiederkauf oder Abo tragfähig |
| 200 bis 1.000 € | möglich, aber knapp, braucht sehr gute Zahlen |
| 1.000 bis 3.000 € | gut machbar, der häufigste Bereich |
| ab 3.000 € | komfortabel, erlaubt teure Anfragen und langes Nachfassen |
Häufige Fragen
Ist ein günstiges Einstiegsprodukt sinnlos?
Wie hoch sollte der Preis des Hauptangebots sein?
Was ist mit Preiserhöhungen bei laufendem Angebot?
Verwandte Begriffe
Frag uns dazu
Schreib in zwei Sätzen, was du anbietest und woran es gerade hakt. Mario antwortet persönlich, in der Regel am selben Werktag.
Keine Warteschleife, kein Vertriebsteam: die Anfrage landet direkt bei Mario Reinwarth. Datenschutz
Inhaber von mr. online marketing, Düsseldorf. Seit 2012 im Online-Marketing, über 100 betreute Kunden, mehrfach 7-stellige Umsätze über eigene Funnel. Seit 2025 Claude-Coaching für Unternehmer. Mehr über Mario