Ratenzahlung: Wie aus einem Nein doch ein Ja wird
Die üblichen Modelle
Zwei bis drei Raten
Direkt über den eigenen Zahlungsanbieter. Einfach, keine zusätzlichen Kosten, kurze Bindung.
Sechs bis zwölf Raten
Über einen Finanzierungspartner. Der Anbieter bekommt sein Geld, das Ausfallrisiko liegt woanders.
Bis 24 Raten
Macht auch vierstellige Beträge zu einer monatlichen Größe, die vielen möglich ist.
Zahlpause
Start heute, erste Rate in 30 Tagen. Rettet Abschlüsse bei kurzfristigen Engpässen.
Warum das mehr ist als Entgegenkommen
Zwischen der Bitte um Aufschub und einer Absage liegt oft nur die fehlende Möglichkeit, den Betrag anders zu verteilen. Wer diese Möglichkeit anbietet, verwandelt einen Teil der verlorenen Gespräche in Kunden, ohne den Preis zu senken.
Das ist der entscheidende Unterschied zum Rabatt: Der Preis bleibt, nur der Zeitpunkt ändert sich. Und wer vorzeitig ablösen will, kann das jederzeit tun.
Worauf zu achten ist
Bei Ratenzahlung über einen Partner läuft manchmal nur die erste Rate über diesen Weg. Das muss vorher geprüft werden, sonst entsteht eine Lücke.
Und die Provision oder Beteiligung, falls es eine gibt, sollte auf das berechnet werden, was tatsächlich eingegangen ist, nicht auf den vereinbarten Gesamtbetrag. Sonst wird bezahlt, was noch niemand bekommen hat.
Häufige Fragen
Sinkt die Zahlungsmoral bei Raten?
Sollte man Raten aktiv anbieten?
Was ist mit Interessenten ganz ohne Mittel?
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Inhaber von mr. online marketing, Düsseldorf. Seit 2012 im Online-Marketing, über 100 betreute Kunden, mehrfach 7-stellige Umsätze über eigene Funnel. Seit 2025 Claude-Coaching für Unternehmer. Mehr über Mario