Kosten pro Kunde: Die einzige Zahl, die am Ende zählt
Die Kette
Ein Rechenbeispiel mit realistischen Werten: 1.000 Euro Werbebudget bei 30 Euro pro Anfrage ergeben rund 30 Anfragen. Werden davon 25 Prozent zu Terminen, sind das acht Termine. Werden davon 30 Prozent zu Kunden, sind das zwei bis drei Kunden. Die Kosten pro Kunde liegen damit bei etwa 350 bis 500 Euro.
Interessant ist, wo die größte Wirkung liegt. Wer den Leadpreis von 30 auf 25 Euro drückt, gewinnt wenig. Wer die Terminquote von 25 auf 35 Prozent hebt, verändert das Ergebnis erheblich, und genau daran arbeiten Anrufrhythmus, Nachfassen und ein guter erster Kontakt.
Wo die Hebel wirklich sitzen
| Stellschraube | Aufwand | Wirkung |
|---|---|---|
| Leadpreis senken | hoch, viele Tests | gering bis mittel |
| Schneller anrufen | gering | hoch |
| Nachfassen über Wochen | mittel | sehr hoch |
| Vorqualifizierung schärfen | mittel | hoch, weniger Termine, bessere |
| Abschlussquote im Gespräch | hoch, braucht Übung | hoch |
Häufige Fragen
Was ist ein guter Wert?
Muss man auch Folgekäufe rechnen?
Wie lange muss man messen?
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Inhaber von mr. online marketing, Düsseldorf. Seit 2012 im Online-Marketing, über 100 betreute Kunden, mehrfach 7-stellige Umsätze über eigene Funnel. Seit 2025 Claude-Coaching für Unternehmer. Mehr über Mario